Kreativitäts Rede
Großes Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- Die Rede
- Kurze Worte zum Schluss
1. Einleitung
Wir hatten vor kurzem das Thema Rhetorische Mittel in Deutsch. Es ging dann unter anderen um Reden. Wir sollten eine Rede schreiben und vor der Klasse halten. Man war das lustig. –.-
Ich hatte dann mal eine geschrieben über… na? Genau ihr seit gut. Kreativität.
Mit tosenden Beifall ging ich elegant zum Rednerpullt und schmetterte folgende Worte ins interessierte Publikum.
2. Rede
Liebe Schüler.
Was habt ihr gestern gemacht? Habt ihr gestern Fernsehen geschaut? Habt ihr gestern Löcher in die Luft gestarrt?
Ich möchte auf ein Thema eingehen, was jedem von Euch etwas angeht. Es geht um jeden einzelnen von Euch. Euer Geist wird buchstäblich lahm gelegt. Dann steht ihr da, wie ein Roboter. Ausdruckslos und stupide.
Wenn ihr Euch das vorstellen könnt: Ihr als Roboter, vielleicht mit einer lustig klingenden Blechstimme und eurer ursprünglichen Frisur. Ihr könntet eine Art Super-Fähigkeit haben, mit denen ihr euer Leben bequemer gestalten könnt. Und? Seht ihr euch dort stehen? Wenn ihr Euch das alles vorstellen könnt, dann gratuliere ich Euch. Ihr seid kreativ.
Kreativität nimmt jedoch ab. Mit dem Alter wird man ernster und einfallslos. Man sitzt dann vor dem Fernsehgerät und lässt sich seine Meinung einbläuen. Uns wird vieles vorgesetzt. Braucht man heutzutage keine Ideen, keine Visionen, keine Ziele und keine Phantasie? Doch – Seid kreativ.
Beobachtet man ein Kleinkind, kommt man ins staunen. Sie haben ausgedachte Freunde und ihnen ist nie langweilig. Sie spielen mit Puppen oder Actionfiguren und können sich in deren Welten versetzen. Aber egal, ob sie mit Puppen und Autos spielen oder ob sie Bausteine durch Klorollen schieben; Sie sind kreativ. Und wir? Wir haben schon Probleme Geschenke für unsere Liebsten aus zu suchen. Egal zu welchem Anlass, ob Weinachten, Geburtstage oder Valentinstage – wir tun uns schwer.
Was können wir tun?
Wir brauchen Mut. Mut unsere Ideen umzusetzen. Mut nicht ausgelacht zu werden, wenn wir unsere Träume verwirklichen wollen. Mut zu Neuem.
Warum nehmen wir uns nicht ein Beispiel an den Kindern. Setzen uns daneben und beteiligen uns an ihren Fantasien. Spielen mit ihnen. Lachen mit ihnen. Haben eine schöne Zeit mit ihnen und versetzen uns in ihre Lage. Denkt doch mal an eure Kindheit.
Aber was haben wir davon. Kreativität. Ein Sprichwort sagt „Erfolg macht Sexy“. Man kann hinzufügen „Kind sein macht Kreativ – Kreativität macht Erfolgreich!“.
Denken wir alle einmal zurück. Denken an eine große deutsche Persönlichkeit.
Albert Einstein. Ein großer Mann, ein Erfinder. Er hat uns so manche Theorien und Erfindung beschert, die als Grundlage für so manche heutige Systeme da liegt. Albert Einstein war kreativ. Sein Charakter war kindlich. Er hatte Träume und Fantasien; wie Kinder und lebte diese aus. Komme was wolle. „Kreativität macht Erfolgreich!“
Gerade wir. Wir wollen doch unser Brot mit kreativen Ideen in der Medienbranche verdienen.
Seid Kind!
Seid kreativ!
Danke!
3. Kurze Worte zum Schluss
So wie am Anfang, begleitete mich der tobende, ja gar tosende Beifall meiner lieben Mitschüler. Auf dem langen Weg zu meinem Sitzplatz kam mir allerhand Sachen entgegen geworfen. Von großen Schlüpfern bis spitze Gegenstände war alles dabei. Wie ich auf die gloreiche Idee gekommen bin, die Rede zu schreiben? Unser Thema war uneingeschränkt, also konnte ich auch über meine so heiß geliebten brutalen, schier unmenschlichen Computerspiele reden. Aber nein! Ich habe auch nicht irgendwelche Pläne beschrieben, wie und was ich mit meinem Mitschülern in der Schule machen könnte. Ich hab nur SpongeBob geschaut. Kennt ihr die Folge, wo SpongeBob und Patrick den großen TV gekauft haben, nur um in der großen Kiste zu spielen. Die Folge ist Klasse und hat mich fasziniert. Jawohl. Es geht alles „mit ein wenig Fantasie“!
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